Nachruf Wolfgang Voigt

Am 23. Februar 2022 verstarb unserer langjähriges Mitglied Wolfgang Voigt.

Er wurde am 25. September 1938 in Meinigen/Thüringen geboren. Dort erlernte er den Beruf des Forstfacharbeiters. In seiner Freizeit beschäftigte sich der engagierte Naturschützer mit der Jagd, der Gärtnerei und der Imkerei, mit der er 1979 begann. Im Jahr 1986 wurde er Mitglied des Imkervereins Königs Wusterhausen und Umgebung 1908 e.V., indem er verschiedene Funktionen ausübte. Er war Schriftführer und von 1992 bis 2016 1. Vorsitzender des Vereins.

2016 wurde er Ehrenmitglied.
Im Landesverband Brandenburgischer Imker war er über viele Jahre Obmann für Bienenweide und der Ameisenhege. Wolfgang Voigt widmete sich intensiv der Mitgliederförderung durch Übernahme von Imkerpatenschaften. Neben Aus- und Weiterbildungen entfaltete er auch eine rege Vortragstätigkeit über die Bienenweide und die Bienengesundheit. Bei all seinen Aktivitäten widmete er sich dem Schreiben von populärwissenschaftlichen Büchern. So stammen aus seiner Feder u. a. „Die Honigbiene im Kreislauf des Waldes“, „Die Honigbiene –Schlüssellebewesen zum Erhalt biologischen Vielfalt“ und „Pollenallergie und der ökologische Nutzen der Honigbienen“. Für seine Verdienste wurde er 2011 vom Deutschen Imkerbund e.V. mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Wolfgang Voigts Verdienste um die Imkerei und die Bienenweide werden uns in guter Erinnerung bleiben.

Beate Dalitz
1. Vorsitzende des Imkervereins

 

Vortrag: Die Hohen Neuendorfer Betriebsweise

Am Donnerstag den 14. Februar 2019 lädt der Imkerverein Königs Wusterhausen zum Vortrag über die Hohen Neuendorfer Betriebsweise von Herrn Dr. Jens Radtke (Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf) ein. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Volkshaus in 15745 Wildau Karl-Marx-Straße 36. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 € pro Person. Voranmeldungen bitte an britta.hofmann@imkerverein-königswusterhausen.de.

Veranstaltungsflyer

Rettet die Bienen

Rettet die Bienen- Jeder kann helfen!

Seit Jahren sterben weltweit, leise und unauffällig die Bienen. In Deutschland gab es 1951 2,1 Millionen Honigbienenvölker, im Jahr 2016 ist die Anzahl auf 820 000, also um rund 60 % gesunken. Die jährliche Sterberate der Bienenvölker beträgt in Deutschland zwischen 30-50 % und ist in diesem Jahr besonders hoch, da der Januar zu warm war und das Futter knapp wurde.

Die Deutschen sind aber Weltmeister im Honigverzehr. Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier, ein Drittel von unserem Essen gäbe es nicht ohne die Bestäubung der Bienen.

Viele Faktoren beeinflussen die Bienengesundheit:

  • Umwelt- und Klima,
  • Nahrungsversorgung,
  • Viren, Pilze und Bakterien,
  • Milben (besonders die Varroa),
  • Agratechniken und Anbaupraxis, vor allem die Verwendung von Insektiziden auch in den Kleingärten,
  • sowie die imkerliche Praxis.

Der Imkerverein Königs Wusterhausen und Umgebung e.V. möchte in einer Aktionswoche im März auf diese Problematik aufmerksam machen. Jeder kann etwas für die Bienen tun! Jeder Quadratmeter Bienenweide hilft, auch wenn man nur einen Balkon hat!

Wer zu Bienen und Bienenweiden mehr erfahren möchte, ist am 15.03.2018 um 18 Uhr zu einem Vortrag des Imkervereins über Bienenweide im Hagebaumarkt in Zeesen herzlich willkommen.

Wir freuen uns über eine Anmeldung unter: 03375-5220.

Fotowettbewerb 2017

Auch in diesem Jahr findet unser alljährlicher Fotowettbewerb wieder statt.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, Ihr schönstes Bienenfoto bis zum 30. September 2017 an uns zu senden.

Bitte verwenden Sie dazu die E-Mail-Adresse Fotowettbewerb@Imkerverein-KönigsWusterhausen.de. Der Einsender ist mit der Verwendung der Fotos durch unseren Imkerverein einverstanden.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Das schönste Bienenfoto

Rettet die Bienen- Jeder kann helfen!

Seit Jahren sterben weltweit, leise und unauffällig die Bienen. In Deutschland gab es 1951 2,1 Millionen Honigbienenvölker, im Jahr 2016 ist die Anzahl auf 820 000, also um rund 60 % gesunken. Die jährliche Sterberate der Bienenvölker beträgt in Deutschland zwischen 30-50 % und ist in diesem Jahr besonders hoch. Viele Imker haben alle Völker verloren.

Die Deutschen sind aber Weltmeister im Honigverzehr. Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier, ein Drittel von unserem Essen gäbe es nicht ohne die Bestäubung der Bienen.

Viele Faktoren beeinflussen die Bienengesundheit:

  • – Umwelt- und Klima,
  • – Nahrungsversorgung,
  • – Viren, Pilze und Bakterien,
  • – Milben (besonders die Varroa),
  • – Agratechniken und Anbaupraxis, vor allem die Verwendung von Insektiziden auch in den Kleingärten,
  • – sowie die imkerliche Praxis.

Der Imkerverein Königs Wusterhausen und Umgebung e.V. möchte in einer Aktionswoche im März auf diese Problematik aufmerksam machen. Jeder kann etwas für die Bienen tun! Jeder Quadratmeter Bienenweide hilft, auch wenn man nur einen Balkon hat!

Wer zu Bienen und Bienenweiden mehr erfahren möchte, ist am 02.03.2017 um 18 Uhr zu einem Vortrag des Imkervereins über Bienenweide im Hagebaumarkt in Zeesen herzlich willkommen.

Wir freuen uns über eine Anmeldung unter: 03375-5220.

Beate Dalitz

Vorsitzende des

Imkerverein Königs Wusterhausen und Umgebung e.V.